Aktien 2009 (erstellt am 22.12.2009)

Als Indizes für ein rundes Bild der wirtschaftlichen Gesamtsituation 2009, gibt es hier einige Analysen verschiedener Aktien etc.

Auf dieser Seite finden Sie:

·         Porsche
·         Apple
·         Telekom
·      ABB

Im Download-Dokument finden Sie neben den genannten Werten zusätzlich noch:

·         ENR Russia Invest
·         DWI Flexpension Fond
·         Trina Solar

Prognose_Diverse_Aktien_2009.pdf


Porsche in 2009

Auch im Jahr 2009 ist „Schmalhans“ angesagt. Im Januar geht der Kurs zurück, weil Porsche irgendwie mit leeren Taschen dasteht. Man war sehr geschäftstüchtig und rührig hat in der Vergangenheit alles versucht, um wieder an der Front schwarze Zahlen schreiben zu können. Es sollte aber nicht sein und die Führung von Porsche zeigt sich ratlos. Der Kurs geht zurück.

Der Februar setzt den Trend vom Januar fort – es herrscht Geldmangel bei Porsche. Alle Reserven wurden aufgebraucht und der Geschäftsbericht fällt entsprechend negativ aus. Gleichzeitig soll die Entwicklung der Automobile in Richtung „Retro“ gehen, um wieder attraktiv zu werden. Es könnte sein, dass diese Idee nicht so richtig angenommen wird. Anleger bleiben aus, der Kurs geht zurück.

März/April wird dann endlich einmal richtig aufgeräumt und Ziele werden neu formuliert. Man lag falsch mit seinen Vorstellungen und Ideologien und das muss jetzt umgehend korrigiert werden. Neue Geschäftspartner werden gewonnen oder es wird Geld organisiert, um wieder in die Eigenentwicklung zu investieren. Dies wird wohlwollend beim Anleger registriert, es dürfte sich aber nicht großartig auf den Kurs auswirken.

Der Mai sieht dann viel versprechend aus und Stabilität setzt wieder im Juni/Juli ein. Endlich hat man den richtigen Hebel gefunden, um die Investoren zu besänftigen. Man kann wieder auf Porsche setzen, der Kurs wird nicht explodieren, aber immerhin stabil bleiben mit Trend nach oben.  Diese Zeitqualität hält auch noch im Juli an.

Ende Juli/Anfang August sieht sich Porsche in eine Form gepresst, die sie eigentlich gar nicht wollen. Jetzt machen sich die finanziellen Abhängigkeiten bemerkbar – „friss oder stirb“ heißt da die Ansage! Diese Thematik wird selbstverständlich auch nach außen transportiert, nämlich die, dass, man sich unterordnen muss und andere das Sagen haben und Porsche aus diesem Korsett ausbrechen möchte. Der Kurs wird wenig sinken, bliebt vielleicht stabil.

Im September und Oktober passiert nicht viel Im November geht dann der Uranus über den MC und das bereitet „Kopfstress“ und Unruhe, man macht sich um die Zukunft Sorgen und plant Komplett-Umbrüche – auch der Kurs wird unruhig verlaufen.

Im Dezember haben wir dann gleich zwei Auslösungen. Zum einen wandert die Aktie über die Venus, da geht man immer tolle geschäftliche Verbindungen ein, zum anderen erleidet sie ein Abweisungserlebnis – welches durchaus positiv wie negativ sein kann. Da ich nun nicht weiß, welche Energie sich durchsetzen wird, gehe ich einfach davon aus, dass der Kurs etwas zunimmt, aber auch gleich wieder nach unten wandert, um dann stabil zu bleiben.

Apple in 2009 – NY

Hier zeigt sich Uneinigkeit in der Geschäftsführung und mit Vertragspartnern und man handelt konsequent – man trennt sich von seinen Zuträgern und bis dato treuen Vertrieblern oder Zulieferern. Vielleicht sortiert man aber auch ganz einfach nur aus: Mitarbeiter werden entlassen, Manager usw. Auf jeden Fall sinkt der Kurs weiter! Diese Krise treibt jedoch auch die Kreativität an und ein Füllhorn an Ideen wird umgesetzt. Das zahlt sich später wieder positiv aus. Ergo: im Januar und Februar gibt es heftige Kursschwankungen.

Im März wackelt der Kurs weiter hin und her. Im April wird weiter aufgeräumt, man nimmt einen neuen Plan und setzt alles auf die 17! Im Chart werden wir es nicht gleich sofort sehen, aber später zahlt sich diese Methode aus.

Mai und Juni verlaufen langweilig. Ein guter Monat wird dann der Juli! Hier kommt ein Wohlgefühl beim Vorstand und den Anlegern auf und es ist möglich, dass sich die breite Masse für diese Aktie interessiert. Ein guter Monat.

August und September zeigen sich wieder harmlos. Im Oktober geht Apple mit viel Herzblut auf ein neues Projekt los. Das zahlt sich aus, der Kurs geht wieder nach oben. Aber! Apple ist nicht mehr wie früher. Sie werden irgendwie erwachsen und  steigen aus den Kinderschuhen heraus. Man spricht und schreibt über Apple – sie stehen in der Öffentlichkeit gut da und haben schon im Vorwege mit guter Werbung für prima PR gesorgt.

Im November gibt es keine großen Merkmale, im Dezember bekommt man dann aber doch wieder einen kleinen Schrecken. Dieser wird aber relativiert und man macht weiter wie bisher. Der Kurs könnte hier aber etwas schwächer werden.

Telekom in 2009

In diesem Jahr gibt es nicht viele Auslösungen, aber die wenigen sind recht gut und animieren zu mehr. Zumindest bis zum Frühlings-Ende.

Gleich im Januar/Februar gibt es eine „Sonnen-Auslösung“ – hier wandert Telekom rhythmisch über den eigenen Punkt des eigentlich Ichs und Wirkens. Endlich kommen sie da an, wo sie schon längst hinwollten. Sie vermitteln Souveränität und gute Instinkte! Die Aktie müsste deutlich steigen und es könnte einen Run auf Telekom geben.

März und April ist es dann neutral, aber mit Tendenz des Steigens, weil sich ab Mitte April bis Mai/Juni  weitere tolle Auslösungen und Transite ankündigen. Telekom hat sehr gute Ideen, ist erfinderisch und hat eine sehr gute PR. Der Kurs wird weiter wachsen.

Der Juli zeigt sich zu Beginn stabil, dann könnte es Unruhe geben, weil im Folgemonat eine Uranus-Auslösung ansteht. Umbrüche und Schicksalsbegradigungen sind das Thema. In diesem Fall wird der Uranus nur indirekt ausgelöst. Im Sommer 2002 wurde der Uranus direkt angekickt und sorgte lediglich für Unruhe im Chart. Das liegt wohl auch daran, dass Telekom sich binden will, aber sich für keinen Partner entscheiden kann. Die Investoren sind dann unsicher und Spekulanten verbreiten alle möglichen Zukunftstendenzen, die aber alle nicht auf einen Nenner zu bringen sind.

Der Rest des Jahres verläuft normal.

ABB in 2009 - Behandelt wird die Einführung der Aktie bei SWX 

Das erste Halbjahr wird ABB und der Anleger sehr müde erleben. Hier passiert nicht viel und der Kurs müsste sich wenigstens halten.

Im Juni/Juli dreht ABB tatkräftig auf! Pläne, Ziele, Vorstellungen gleichen dem eines Füllhornes und dies wird von der Anlegerschaft entsprechend honoriert. Auch Geschäftspartner gesellen sich wieder zu ABB, denn man will auf den potenziellen Erfolgszug rasch aufsteigen. Der Kurs wird steigen. Aufpassen muss ABB nur, dass sich der neue Fortschritt zu einer Zwangsvorstellung entwickelt, denn so werden sie unter Garantie eines Besseren belehrt werden. Man sollte fair, tolerant und flexibel bleiben.

Im August und September passiert nicht viel, der Kurs könnte dennoch etwas zunehmen oder stabil bleiben.

Im Oktober und November finden Mauscheleien statt. ABB will sich nicht in die Karten gucken lassen. Das macht Geschäftspartner, Zulieferer und Anlegerschaft nervös, so dass die Aktie kaum Beachtung findet. Aber! Es ist möglich, dass ABB in dieser Zeit einen ganzheitlichen und neuen Ansatz findet. Dieser soll natürlich geheim bleiben, denn die potentielle Erfolgsschiene will man alleine – ohne Mitbewerber – ausleben.  

Zu dieser Zeit (November/Dezember) muss man sich auch vor Betriebsspionage hüten! Und die Konkurrenz wird versuchen den Leumund von ABB zu schädigen.